L´ILUSION CONJUGALE

Von Éric Assous

Es ist immer riskant – um nicht zu sagen: es sei davon abgeraten, seinem Ehepartner gewisse Dinge im Vertrauen zu sagen. Die Aufrichtigkeit als Grundlage einer Partnerschaft ist ein Trugbild. Nehmen Sie zum Beispiel Jeanne und Maxime. Nach einigen glücklichen Ehejahren gestehen sie sich manch kleinen Seitensprung. Es ist der Anfang einer folgenschweren Infragestellung, von legitimen Verdächtigungen, von Anschuldigungen aller Art und von unerträglichen Eifersuchtsanfällen. Keine Lüge bleibt folgenlos, keine Wahrheit ist gefahrenfrei. Im Grunde muss das Vertrauen eine Illusion bleiben. Sicherlich ist das die Grundbedingung für den Ehefrieden.

« ein kleines Schmuckstück » (Le Figaro
« geschickt und gut konstruiert » (Télérama)

avec Marcus Morlinghaus (Maxime), Marie Nebel (Jeanne),
Thierry Seroz (Claude)


Mise en scène: Vincent Kraupner
Dramaturgie et Production: Petra Maria Grühn
Décor et Costumes: Monika Staykova
Lumières: Solveig Perner
Assistants à la mise en scène: Natia Unti
Stagiaire: Marie Martial
Attachée de presse: Almut Steinlein

Droits d'auteur à la SACD, Paris
Une coproduction de la Cie ANTÉROS et du TEAMTHEATER TANKSTELLE.

Premiere am 09. November 2012

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